Automatisierungspotenzial im Lager quantifizieren – vor dem WMS-Invest
Bevor Sie in ein Warehouse-Management-System oder Robotik investieren, sollten Sie wissen, wo in Ihren Prozessen tatsächlich Zeit und Kosten gebunden sind. Dieser Rechner hilft Operations- und Logistikleitern in DACH-3PL- und Fulfillment-Unternehmen, das Automatisierungspotenzial für Wareneingang, Kommissionierung und Retouren grob abzuschätzen.
Wie der Rechner arbeitet
Der Rechner verwendet ausschließlich Ihre eigenen Eingaben und kombiniert sie mit dokumentierten Verbesserungsspannen aus realen WMS-Einführungen. Es fließen keine erfundenen Branchen-Durchschnittswerte ein.
Eingaben, die Sie bereitstellen:
- Sendungen pro Tag
- Pickzeit je Position
- aktuelle Fehlerquote
- Personalkosten
Diese Werte werden mit dokumentierten Verbesserungsspannen multipliziert – zum Beispiel der Reduktion manueller Doppelerfassung durch mobile Scan-Workflows.
Datenbasis statt Schätzung
Unser WMS protokolliert jeden Kommissionier-, Pack- und Wareneingangsschritt scanbasiert. Dadurch lassen sich Fehlerquote und Durchlaufzeit je Mandant und Prozessschritt aus echten Bewegungsdaten ableiten – nicht aus Annahmen. Die dem Rechner zugrunde liegenden Verbesserungsspannen stammen aus diesen dokumentierten Einführungen.
Retouren im selben Workflow
Retourenprozesse laufen über denselben mandantenfähigen Workflow wie der Wareneingang. So lassen sich Retourenquote und Bearbeitungszeit pro Kunde separat auswerten – ein häufig unterschätzter Hebel bei der Prozessbewertung.
Was das Ergebnis leistet – und was nicht
Das Berechnungsergebnis ist ein grober Anhaltspunkt in Form einer Spanne, keine Garantie. Für eine belastbare, auf Ihre Daten zugeschnittene Bewertung folgt ein Gespräch mit unserem Team zur individuellen Validierung.
Nächster Schritt
Nutzen Sie den Rechner, um eine erste Einschätzung Ihres Automatisierungspotenzials zu erhalten, und vereinbaren Sie anschließend ein Validierungsgespräch, um die Spanne an Ihren realen Prozessdaten zu prüfen.