Was der Rechner macht
Der WMS-Kosten-Nutzen-Rechner von Warenzo hilft Inhabern und Geschäftsführern kleiner und mittlerer 3PL-/Spediteurs-Lager in DACH, den wirtschaftlichen Nutzen einer WMS-Einführung gegenüber Excel-Listen oder einem Altsystem einzuordnen. Er rechnet ausschließlich mit transparenten Eckwerten: der geschätzten Zeitersparnis je Auftrag und den monatlichen Tarifkosten.
Hinweis: Der Rechner liefert eine Orientierung auf Basis Ihrer eigenen Eingaben. Er stellt keine ROI-Garantie dar und arbeitet bewusst nur mit den unten genannten, belegten Eckwerten.
Die Rechengrundlage
1. Zeitersparnis je Auftrag
Als Referenz dient die operative Einschätzung aus dem laufenden Lagerbetrieb der Westar Internationale Spedition GmbH: dort wurde eine geschätzte Zeitersparnis von 15 bis 45 Minuten je Auftrag beobachtet (Umstieg vom Altsystem LTAS, Baujahr 2001, plus Excel-Listen; produktiv seit 01/2026 in Prod-Beta).
Der Rechner bildet diese Spanne ab. Sie wählen:
- Aufträge pro Tag (Zielkorridor: ~100–1.000 Aufträge/Tag)
- Angenommene Zeitersparnis je Auftrag innerhalb der Spanne 15–45 Minuten
- Interner Stundensatz Ihres Lagerpersonals
Daraus ergibt sich die eingesparte Arbeitszeit pro Tag, Woche und Monat.
2. Monatliche WMS-Kosten
Warenzo WMS rechnet volumenbasiert, nicht per User, und ist monatlich kündbar — ohne Gebühr je Sendung:
| Tarif | Preis/Monat | Inklusive |
|---|---|---|
| Starter | 99 EUR | 100 Sendungen |
| Eigenlager | 249 EUR | — |
| Pro | 399 EUR | 500 Sendungen (typischer Einstieg für 3PL-Lager) |
3. Gegenüberstellung
Der Rechner stellt die monatlich eingesparte Arbeitszeit (bewertet mit Ihrem Stundensatz) den monatlichen Tarifkosten gegenüber. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Spanne — kein Fixwert und keine Garantie.
Was der Rechner bewusst NICHT tut
- Keine erfundenen Kennzahlen, keine Prozentsätze zur Fehlerreduktion.
- Keine ROI-Garantie — die tatsächliche Ersparnis hängt von Ihren Prozessen ab.
- Keine versteckten Per-Sendung-Gebühren in der Kalkulation.
Warum die Umstellung oft schneller geht als erwartet
- KI-Stammdaten-Import: Datenaufwand, der zuvor Wochen dauern konnte, wird in Minuten vorbereitet und übernommen (OCR + LLM extrahieren Artikeldaten aus Lieferanten-PDFs/Datenblättern, mit Dubletten-Erkennung und auditierbarer Zweckbindung).
- Pilot-Go-live in 7 Tagen statt monatelanger Einführungsprojekte; 14-Tage-Full-Onboarding zugesagt.
- Peak-stabil: Das Kern-WMS deckt Avis → Wareneingang → Bestandsführung → Kommissionierung/Packen → Versand durchgängig ab und ist mit Idempotency-Keys und Advisory Locks gegen Doppelbuchungen unter Peak-Last stabilisiert.
Für wen der Rechner gedacht ist
Für SMB-3PL-/Fulfillment-Dienstleister in DACH mit rund 100–1.000 Aufträgen pro Tag und 1–3 Lagern, die heute mit Excel oder einem Altsystem arbeiten und den Umstieg wirtschaftlich prüfen wollen.