Der Business Case für Ihr WMS-Projekt – nachvollziehbar statt aus dem Bauch
Wenn Wareneingang, Avis und Bestand über ein Altsystem plus Excel-Listen laufen, kostet jeder Auftrag Suchzeit, produziert Buchungsfehler und macht Fehlbestände unsichtbar. Der WMS-ROI-Rechner hilft Lagerleitung und Geschäftsführung, den Aufwand vor und nach der Einführung greifbar zu machen – als belastbare Grundlage für die Investitionsentscheidung.
So rechnet der Rechner
Sie geben zwei Werte ein:
- Aufträge pro Tag (typischer Warenzo-Zielbereich: ~100–1.000)
- Minuten manueller Aufwand je Auftrag in Ihrem heutigen Prozess
Der Rechner kombiniert diese Eingaben mit einer real belegten Spanne von 15–45 Minuten Zeitersparnis je Auftrag. Diese Spanne stammt aus einer aktuellen operativen Einschätzung der Lagerleitung bei der Westar Internationale Spedition GmbH (produktiv seit 01/2026) – es handelt sich um eine Praxisschätzung aus dem laufenden Betrieb, keine Labormessung. Die Herkunft dieser Zahl wird im Ergebnis transparent gekennzeichnet. Über diese Spanne hinaus rechnet das Tool mit keinen erfundenen ROI-Werten.
Wo die Zeit konkret entsteht
1. Stammdaten und Inventurimport per KI (Modul AiContent)
OCR und LLM extrahieren Artikeldaten aus Lieferanten-PDFs und Datenblättern – inklusive Dubletten-Erkennung und auditierbarer Freigabe. Bei Westar wurde ein Datenaufwand, der früher Wochen dauern konnte, in Minuten vorbereitet und übernommen.
2. Weniger Buchungsfehler und sichtbare Fehlbestände
Nach der Umstellung berichtet Westar von deutlich weniger Buchungsfehlern sowie nachvollziehbaren, sichtbaren Fehlbeständen – statt inkonsistenter Excel-Daten mit hohem Suchaufwand.
3. Peak-Stabilität
Idempotency-Keys und Advisory Locks verhindern Doppelbuchungen unter Last. Das ist der ROI-Faktor „Fehlerreduktion in der Saison“, der im Q4 den Unterschied zwischen gehaltenem und gebrochenem Leistungsversprechen ausmachen kann.
4. Automatische 3PL-Abrechnung (Modul BillingPricing)
Lagergeld, Handling und tägliche Bestands-Snapshots je Mandant werden automatisch erfasst – statt manueller Excel-Auswertung.
Kosten im Business Case
Setzen Sie die berechnete Zeitersparnis gegen die tatsächlichen Kosten:
- Pro: ab 399 €/Monat, volumenbasiert – skaliert mit dem Auftragsvolumen, nicht mit der Nutzerzahl.
- Pro-Pilot: 99 €/Monat für die ersten 3 Monate bei klarem Startscope (voller Pro-Funktionsumfang, 10 Nutzer, bis 500 Sendungen, bis 3 Lager). Nur 5 Pilot-Plätze pro Quartal.
- Datenübernahme aus Excel/Altsystem kostenlos.
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie, monatlich kündbar, voller Datenexport in 24 Stunden.
Schnell produktiv
Der Pilot-Go-live erfolgte in 7 Tagen mit zugesagtem 14-Tage-Onboarding – statt monatelanger Einführungsprojekte. Das verkürzt die Zeit bis zum ersten messbaren Nutzen erheblich.
Nächster Schritt
Berechnen Sie Ihre Spanne, exportieren Sie das Ergebnis und legen Sie es der Geschäftsführung vor. Die zugrunde gelegte Zeitersparnis ist als Praxisreferenz gekennzeichnet – so bleibt Ihr Business Case ehrlich und prüfbar.