Warum das Lizenzmodell über Ihre WMS-Kosten entscheidet
Bei vielen WMS-Systemen zahlen 3PL-Dienstleister pro Nutzer. Das klingt zunächst überschaubar, wird aber in der Praxis zum Problem: Jede Saisonkraft in der Peak-Season, jeder zusätzliche Kommissionierer und jeder Schichtleiter erhöht die Lizenzkosten – unabhängig davon, ob Ihr Auftragsvolumen tatsächlich wächst.
Warenzo WMS verfolgt einen anderen Ansatz: volumenbasiertes Pricing statt Per-User-Lizenzen. Die Kosten skalieren mit dem Auftragsvolumen, nicht mit der Kopfzahl.
Was der Kostenvergleich betrachtet
Für einen belastbaren Vergleich der beiden Modelle sind folgende Faktoren relevant:
- Auftragsvolumen pro Tag – die typische Spanne bei unserem Zielkunden liegt bei 100–1.000 Aufträgen/Tag.
- Anzahl der Lagermitarbeiter – inklusive saisonaler Schwankungen in der Peak-Season (Q4).
- Anzahl der Lager – Warenzo WMS ist für Betriebe mit 1–3 Lagern ausgelegt.
In einem Pro-User-Modell steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Person, die das System bedienen muss. Gerade bei stark schwankender Personaldecke – etwa bei Saisonkräften für das Weihnachtsgeschäft – entsteht so ein Kostenblock, der nicht an die tatsächliche Wertschöpfung gekoppelt ist.
Ein volumenbasiertes Modell koppelt die Kosten dagegen an den eigentlichen Werttreiber im 3PL-Geschäft: das abgewickelte Auftragsvolumen.
Was Warenzo WMS zusätzlich auszeichnet
- Transparenz statt versteckter Gebühren: Warenzo WMS adressiert gezielt den Pain intransparenter Abrechnung. Das Preismodell ist an das Auftragsvolumen gekoppelt und damit nachvollziehbar.
- Mandantenfähig: Strikte Trennung von Beständen, Stammdaten und Prozessen je Mandant – Grundlage für saubere Kostenzuordnung je 3PL-Kunde.
- Eigenfinanziert: Keine Roadmap- oder Übernahme-Unsicherheit wie bei aufgekauften Wettbewerbern.
- EU-Hosting, DSGVO-konform, deutschsprachige Oberfläche.
Für wen der Vergleich sinnvoll ist
Der Kostenvergleich richtet sich an Inhaber, Geschäftsführer und Operations-Leiter bei DACH-3PL-/Fulfillment-Dienstleistern mit 1–3 Lagern und einem Auftragsvolumen von 100–1.000 Aufträgen/Tag – also Betriebe, bei denen Personaldecke und Auftragsvolumen nicht linear zusammenhängen.
Hinweis: Konkrete Preise werden individuell auf Basis Ihres Auftragsvolumens ermittelt. Nutzen Sie den Vergleich, um das Lizenzmodell strukturell zu bewerten, bevor Sie in ein Angebot gehen.